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Resolution der CESI zur russischen Invasion in der Ukraine

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Wir, die Mitglieder des Präsidiums der Europäischen Konföderation unabhängiger
Gewerkschaften (CESI), verurteilen den unprovozierten Angriff Russlands auf die Ukraine auf
das Schärfste und Entschiedenste; eine Aggression, die durch nichts zu rechtfertigen ist.
Wir bringen unsere volle Solidarität mit und unsere Unterstützung für das ukrainische Volk
und die ukrainische Nation zum Ausdruck. Heute sind unsere Gedanken bei all denen an
vorderster Front: den ukrainischen Soldaten, die ihre Bewohner beschützen, den Männern,
den Frauen und natürlich den Kindern.

Wir müssen über Bereitschaftszeiten dringend reden!

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Bereitschaftszeiten sind schon immer im Bereich der Logistik ein sehr umstrittener Zeitabschnitt gewesen und das ist bis Heute immer noch hier und da der Fall.

Warum? Nun diese Zeiten schränken unsere persönliche „Freiheit „

ein und es kommt daher logischer Weise immer zu der Frage muss diese Zeit als reguläre Arbeitszeit angesehen und bezahlt werden.

So nahm es nicht wunder das übrigens auch andere Berufsgruppen wie Ärzte und Feuerwehrmitglieder auch aus den Nachbarländern vor die Gerichte zogen. Letztendlich landeten diese klagen allesamt vor dem EuGH.

Gemeinsam in die anstehenden Wahlen!

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Wir erleben gerade einen wichtigen Zeitabschnitt!

Das ist die Zeit, in der durch Eure Stimmabgabe die Aufsichtsräte und Betriebsräte von Euch in Euren Betreiben neu bestimmt werden.

Die selbsternannten Alleinvertreter der Arbeitnehmer tuen sich zurzeit vieler Orts schwer, denn es gibt eine immer stärker werdende Kraft neben - und vor allem wegen – ihr!

Auch im privaten Bereich unbedingt beachten!

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Es ist schon unüblich, wenn wir uns als Fachgewerkschaft einmal zu einem Unwesen an euch wenden das man als Hacker – Kriminalität bezeichnet! Denn wir sollten uns alle darüber im Klaren sein, das wir stets auch und gerade im privaten Bereich davon betroffen sein können.Was war geschehen? Nun eine betroffene Familie forderte vor dem Landgericht München II von der Volksbank & Raiffeisenbank in Dachau verloren gegangenes Geld zurück. Es handelte sich um 20 000 €. Die beklagte Bank jedoch weigerte sich und hielt der Familie grobe Fahrlässigkeit vor.