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Autobahnstau & Auffahren wollen.

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Auf das Auffahren bei Stau auf die BAB gibt es ein interessantes Urteil aus Celle, wenn es einmal nicht glimpflich abgeht. Schauen wir uns das doch einmal an.

In diesen zugrunde liegenden Fall war folgendes vor Gericht gelandet. Auf einer zweispurigen BAB war der Verkehr auf der rechten Spur zum Erliegen gekommen nichts ging mehr. Allerdings lief der auf der linken Spur im bekannten Stop & Go Rhythmus. Von der vorhandenen Einfädelspur wollte nun ein Fahrer mit seinem Fahrzeug auf die Autobahn wechseln und stieß dabei mit dem LKW eines Kollegen zusammen. Das passierte auf der rechten Spur.

Schwer zu vermitteln, die Benzinpreis-Entlastung!

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Es sei doch einmal die Frage an die Akteure in Berlin erlaubt, ob Sie Applaus für Ihre „Entlastung der Bürger und der Transportwirtschaft“ erwartet. Wir jedenfalls sehen keine „Entlastung“, sondern eine Aktion, die nur die Gemüter der Steuerzahler und der Wirtschaft beruhigen soll. Wie kann es sein das man das Benzin um 30 Cent senken will und den Diesel lediglich um 14 Cent, obwohl der Diesel am Markt teurer ist wie Benzin!

Gewerkschaft Transport & Logistik fordert: Deutliche Steuersenkung auf Diesel – sofort!

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Das Blut einer gesunden funktionierenden Wirtschaft ist zu einem nicht unwesentlichen Teil der Energiepreis. Und beim Transport von Gütern oder im Personentransport immer der Dieselpreis. Wer das nicht verstehen will oder kann, verkennt die desaströsen Auswirkungen, die es dann zur Folge haben kann, wenn dieses nicht erkannt wird.

Seit Jahren beklagen die Speditionsbetriebe und Logistikunternehmen völlig zu Recht, dass sie, und somit auch wir als beteiligte Arbeitnehmer*innen, gegenüber den Mitbewerbern aus den europäischen Nachbarländern zu den dort erheblich niedrigeren Kosten, wie etwa  KFZ–Steuern, nur noch sehr schwer am Transportmarkt bestehen können.

Wir brauchen die, die Handeln, nicht die, die Reden!

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Vor allem bitten wir um Fairness im Umgang mit gestrandeten Kollegen!!! Aber auch der Umgang mit unseren Mitbürgern aus Russland!

Es fällt schwer, sehr schwer, zu realisieren was in diesen Tagen, dieser Stunde, in der Ukraine geschieht. Und auch wir sind mit unseren Kollegen aktiv dabei, Hilfe zu leisten, immer dort wo sie benötigt wird! Aus unserer Sicht macht es keinen Sinn das zentral gesteuert zu Organisieren. Dezentral und wirkungsvoll muss vorgegangen werden.