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Laptop und Internetzugang.§

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Zum Thema eines Internetzugangs für Laptop und dem Betriebsrat kam es bei einem größeren Textilunternehmen zu Unstimmigkeiten die letztendlich vor dem Hessischen Landesarbeitsgericht geklärt werden mussten und auch wurden.Der Betriebsrat des oben genannten Unternehmens beanspruchte im Jahr 2022 für die eigene Tätigkeit zwei Internetzugänge für die ihm vom Arbeitgeber überlassenen Notebooks zur Ausübung deren Tätigkeit.

Dienstplan Änderungen haben sich an Vorgaben zu halten!

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Ob im Speditionsbereich oder unserer Lagerhaltung, es ist fast immer mit Schichtplänen verbunden. Und darauf wollen wir heute einmal eingehen.Für uns Betroffene in den angeführten Branchen, aber auch in anderen Berufen sind Begriffe wie Frühschicht, Spätschicht oder Wochenendschicht gelebte Realität. Daher ist es für uns stets wichtig einen Blick auf die Dienstpläne zu werfen.

Mit dem Lastzug auf Raubzug?

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Man kann als Interessenvertreter der Menschen, die in der Spedition und Lagerwesen ihren
Beruf ausüben, nur zu der Erkenntnis kommen, dass die Ziele dieser Regierung darin
bestehen, unseren Wirtschaftszweig völlig zu ruinieren.
Es sieht zumindest so aus, dass der Herr Schwab & Co. mit dem legendären Satz „Sie werden
nichts besitzen, aber glücklich sein.“ im Hintergrund applaudieren.
Wovon reden wir heute? Von der erpresserischen Maut-Erhöhung und der skandalösen
zusätzlichen Belastung, der von vielen als „Phantasiesteuer für die Arbeiterklasse“
bezeichneten CO2 Steue

Es ist nicht immer so cool wie es erscheint!

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Der Kläger des zugrunde liegenden 'Verfahrens war bei einer Gewerkschaft beschäftigt. Als Gewerkschaftssekretär war in seinem Arbeitsvertrag eine Wochenarbeitszeit von den dort üblichen 35 Stunden vereinbart worden und im Arbeitsvertrag fixiert. Beide Vertragsparteien hatten „Vertrauensarbeitszeit „vereinbart, das bedeutet das der Kläger in diesem Fall über Beginn und Ende der Arbeitszeit selbst zu entscheiden hat.

CGB LEHNT ZWEI-KLASSEN-BRIEFZUSTELLUNG AB UND FORDERT EINE GESICHERTE BRIEFZUSTELLUNG AN FÜNF WERKTAGEN

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Der CGB lehnt die von der Deutschen Post gewünschte Verlängerung der in der Post-Universal­dienstleistungsverordnung (PUDLV) festgelegten Vorgaben für die jahresdurchschnittlichen Zu­stellfristen für Briefsendungen ab und fordert die Bundesnetzagentur auf, die Einhaltung dieser Vorgaben verstärkt zu kontrollieren.